Mit Fremdwährungsdarlehen Traum vom Haus verwirklichen

Mit Fremdwährungsdarlehen Traum vom Haus verwirklichen

Man tritt hinaus auf die Terrasse, vor einem liegt der eigene Garten, ein kleiner Teich und die Apfelbäume tragen die ersten Blüten. Drinnen kocht der Partner eine duftende Tasse Kaffee und die Kinder tollen bereits im Haus herum. Für wen dies noch nicht Wirklichkeit ist aber ein langgehegter Traum, der spart wahrscheinlich bereits seit einiger Zeit seinen Teil der Finanzierung der eigenen vier Wände an.

Anbieter-Vergleich unabdingbar

Der Partner, der das Fremdkapital vorstrecken soll, sollte jedoch mit Bedacht gewählt werden. Anbieter von Immobilienkrediten gibt es wie Sand am Meer. Dabei variieren diese zwischen Hausbanken, Privatbanken, Volksbanken aber auch Bausparkassen und müssen inzwischen noch zusätzlich mit den Online-Anbieter auf dem Markt der Immobilienfinanzierung miteinander konkurrieren. Um durch diesen Irrgarten mit dem größtmöglichen Vorteil herauszukommen, lohnt ein Anbieter-Vergleich, den viele Verbraucherportale im Internet anbieten.

Kapital in ausländischer Währung

Neben der Wahl des Anbieters steht aber auch die Wahl des Kredit-Produktes zur Debatte. Wer das nötige Eigenkapital durch einen Bausparvertrag angespart hat, wird aller Wahrscheinlichkeit auch ein Bauspardarlehen wählen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe weiterer Finanzierungsmöglichkeiten, wobei das Annuitätendarlehen am häufigsten zur Anwendung kommt. Wer allerdings etwas risikobereiter ist, kann auch zu einem Fremdwährungsdarlehen greifen. Dabei erhält der Baufinanzierer sein Kapital in einer ausländischen Währung und kann dadurch mögliche Währungs- und Kurschancen ausnutzen. Ist die eigene Währung, also der Euro stärker als die gewählte ausländische Währung, können dadurch finanzielle Vorteile entstehen, da die zurückzuzahlende Rate erst einmal in die fremde Währung getauscht werden muss, bevor sie zurückgezahlt wird. Ist aber genau das Gegenteil der Fall, kann sich der Kredit auch enorm verteuern. Das impliziert, dass der Baufinanzierer sich genau mit den Gegebenheiten des Kapitalmarktes auskennen sollte.

Zinsersparnisse dank fremder Kreditkonditionen

Der Zinsvorteil erwächst sich daraus, dass ausländische Kredite oft zu einem weitaus günstigeren Bauzins vergeben als die Baukredite hierzulande. Da es sich bei einem Fremdwährungsdarlehen aber um ein variables Darlehen handelt, das heißt, dass die Zinsen in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus angepasst werden, bedeutet dies auch wiederum ein Risiko, da die Bauzinsen in der Finanzierungsphase auch steigen können. Im Vorfeld ist deswegen eine umfangreiche Beratung durch Experten zu empfehlen, um in kein finanzielles Fiasko zu geraten.

Bildmaterial beigefügt von ‚mekcar‘, seines Zeichens Fotolia-Fotograf

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