Studentenkredite: Was spricht dafür, was dagegen?

Studentenkredite: Was spricht dafür, was dagegen?

Auch zu Beginn des diesjährigen Wintersemesters mussten wieder viele Studierende an den verschiedenen Universitäten feststellen, dass das von der BAföG-Stelle gewährte Darlehen häufig leider nicht ausreicht, um die Kosten für Miete, Verpflegung und den allgemeinen Lebensunterhalt abzudecken. Leider stehen die Chancen als Student schlecht, ohne Angestelltenverhältnis, ohne ein regelmäßiges Einkommen und unter Umständen mit einer schlechten Schufa-Auskunft Kredite bei einem der bekannten Anbieter wahrnehmen zu können.

Studentenkredite: ideal für Studenten

Vielen Unternehmen genügt die Sicherheit der regelmäßigen BAföG-Zahlung nicht, um Interessenten ein Darlehen in der gewünschten Höhe zu gewähren. Genau aus diesem Grund erlebt die Inanspruchnahme der sogenannten Studentenkredite einen regelrechten Höhenflug. Diese speziellen Darlehen, die speziell auf die Bedürfnisse von Besuchern der Hochschulen zugeschnitten sind, zeichnen sich durch vergleichsweise niedrige Darlehenszinsen aus, bieten die Möglichkeit einer Zahlpause und einzigartige Konditionen, die sich perfekt an den Bedürfnissen der Studenten orientieren. Der größte Unterschied zwischen einem Studentenkredit und einem „normalen“ Darlehen ist der Umstand, dass bei ersterem nicht die komplette Summe auf einmal ausgezahlt wird.

Besonderheiten eines Studentenkredits

Generell kann der Studentenkredit als monatliche Aufstockung zum BAföG angesehen werden und entlastet somit die Haushaltskassen der Studierenden ungemein. Damit die Kreditnehmer nach Abschluss ihrer Studienzeit nicht direkt von den Kosten der Rückzahlung überrollt werden, sorgt die sogenannte Ruhephase dafür, dass beispielsweise zunächst ein Beruf in Angriff genommen werden kann. Meist beläuft sich diese Pause auf etwa 24 Monate. Erst danach werden die einzelnen Raten zur Rückzahlung fällig. Studenten sind aufgrund der Vielzahl der Anbieter in jedem Fall gut beraten, sich eingehend über die zur Verfügung stehenden Vertragsmöglichkeiten zu informieren, um sich finanziell nicht zu sehr zu belasten und sich das attraktivste Angebot zu sichern.

Foto zur Verfügung gestellt von Robert Kneschke

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